Schon nach fünf Trainingseinheiten lässt sich im Gehirn der Lerneffekt ablesen. In den beanspruchten Gehirnarealen waren die Faserverbindungen nach kurzer Zeit verstärkt. Das konnten Forscher*innen nach einem kurzen und intensiven Rechentraining mit Erwachsenen im Magnetresonanztomographen (MRT) zeigen.
Wird ein Hirn benutzt, zum Beispiel zum Lösen von Aufgaben, verändert es sich anatomisch und zwar schnell und sichtbar.
Das Schöne: Diese Neuroplastizität gehört offenbar zur Grundausstattung menschlicher Gehirne und bleibt so lange wir leben erhalten.
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